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Offene Schulstube

Pressebericht zu dieser Veranstaltung

Das Fest der Worte ...

 ...fand am 31. Jänner 2015 in der Schulstube am Höchster Kirchplatz statt. An diesem frisch verschneiten und sonnigen Samstag durften sich die Besucher der "Offenen Schulstube" auf die verschmitzt von den Schulstüblern vorgetragenen Lügengedichte und Wortschöpfungen ihren eigenen Reim machen. Eine gruselig, theatralsich inszenierte Gespenstergeschichte zog die Besucher genauso in den Bann, wie das Wörtermachen der "laufenden" Buchstaben.

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Niki de Saint Phalle

Die Kreativwoche von Niki de Saint Phalle hat viele Eindrücke bei den Schülern und Schülerinnen der Schulstube hinterlassen. Einige davon können sie hier nachlesen

Protokoll  Montag, 04. März 2013

Heute Morgen kamen wir in die Schule. Wir begannen mit dem Morgenkreis. Christiane erzählte uns über die Lebenswerke von Niki. Zuerst zeichneten wir eine Schlange mit Bleistift, dann malten wir sie bunt an und umrandeten sie mit schwarzer Wachsmalkreide. Nachdem jeder den Namen „Niki“ geschrieben hat, war der Vormittag zu Ende. Mir hat am besten die Schlange zu zeichnen gefallen. Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

Moritz Kuster

Protokoll Dienstag, 05. März 2013

Nach einem kurzen Gesprächskreis, in dem wir noch einmal unser Wissen über das Leben von Niki de Saint Phalle austauschten, teilten wir uns in zwei Arbeitsgruppen: Jungen – und Mädchengruppe. Als erstes gingen die Mädchen mit Karin in den Werkraum. Dort rührten sie zuerst eine Gipsmasse an, gossen diese in den vorbereiteten Schuhkartondeckel und gestalteten mit ihren mitgebrachten Sammel-Surien eine „Assemblage“ (Ansammlung). Die Jungs trafen inzwischen die Vorbereitungen für ein „Gemeinschafts-Mehlbild“. Dazu suchte sich jeder einen Farbton aus – wir verwendeten Temperafarben – und goss etwas davon in ein leeres Marmeladeglas. Dann mischten wir zur Farbe etwas Mehl, damit sie etwas dicker/zähflüssiger wird – ähnlich der Ölfarben, die Niki für ihre ersten Bilder verwendete. Auf dem großen Tisch wurde eine Rauhfasertapete ausgerollt und mit etwas Tesa festgeklebt. Jeder suchte sich einen Platz aus und stellte sich mit seiner Farbeund einem Pinsel vor das Malpapier. Malauftrag: Beginne an deinem Platz mit deiner Farbe, ein Bild zu malen. Bei Kommando wechselst du mit deiner Farbe um einen Platz nach links (im Uhrzeigersinn). Schaue das bereits Vorhandene an, überlege kurz was es für dich darstellt und male es weiter. Dies wird so lange wiederholt, bis wieder jeder an seinem Ausgangsplatz steht. Wichtig: Während des gesamten Malvorgangs, darf nicht miteinander gesprochen werden!!!! Herausforderung: Dass meine ursprünglichen Vorstellungen, wie „mein“ Bild am Ende aussehen soll, aufgegeben werden müssen. „Mein“ Bild wird „unser“ Bild: jede/r arbeitetet daran/darin. Genaue Vorstellungen/Ergebnisse aufzugeben und dabei zuzusehen, wie jemand anderer mein Bild nicht in meinem Sinn verändert, ist nicht immer einfach auszuhalten. Für den/die einen kommen manchmal überraschende Ergebnisse zum Vorschein, die uns zum Staunen bringen. Für den/die anderen sind die Emotionen, die während des Malvorgangs entstehen, kaum auszuhalten. In einer Abschlussrunde haben wir über unsere Gefühle während des Malprozesses und am Ende, als wir das Ergebnis betrachtet haben, gesprochen. Nun wurden die Gruppen gewechselt.

Protokoll Mittwoch 6.3.13  

Niki de Saint Phalle - Heute waren wir in der Schulstube. Zuerst saßen wir im Sitzkreis, danach gingen wir in Gruppen an die Arbeit. Christiane sprach mit uns über die Collagen von Niki de Saint Phalle. Als nächstes erzählte sie uns ein Gedicht von Niki und wir malten ein Bild dazu. Niki de Saint Phalle mochte keine rechten Winkel und nichts Genaues. Jetzt gingen meine Gruppe und ich zu Elke in den Keller. Dort machten wir ein Märchenland aus Stoff und Farbe. Mir persönlich hat das Gedicht von Niki am besten gefallen.

ENDE

Valerian Schwarzer

Protokoll Donnerstag, 07. März 2013

Wir waren heute im Wald. Zuerst machten wir einen Sitzkreis zur Begrüßung. Marylin gab uns die Aufgabe, Steinbilder zu machen. Dann haben wir Steine angemalt. Als nächstes haben wir aus den bunten Steinen Bilder gelegt und danach fotografierten wir die Bilder. Anschließend hatten wir Freiarbeit. Am meisten Spaß hat mir das Legen der Bilder gemacht. Morgen freue ich mich schon aufs Basteln.   Montag, den 11. März 2013 Wir waren im Atelier. Begonnen haben wir gleich mit der Arbeit. Wir redeten über den Lebenslauf von Niki de Saint Phalle. Danach holte ich meine Nana und machte sie fertig. Ganz am Schluss legte ich sie hin zum Trocknen.

Leon Humpeler

Mir machte alles Spaß. Es hat mir alles gefallen. Was ich mir wünsche: dass die Nana ganz fertig wird.

Paul Scherr

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